- Abklärung Histaminosen und MCAS
- Abklärung Post COVID
- ADHS, ADS, Kryptopyrrolurie
- Burnout
- Nahrungsmittelunverträglichkeit
- Abklärung verschiedener Stoffwechselstörungen
- Diagnostik bei Krebserkrankungen
- Labordiagnostik: o allgemeine Blutdiagnostik o Mitochondrien-Immunprofile o Urin-Diagnostik o Darmdiagnostik
Allergie
Die Nahrungsmittel‒ oder Lebensmittelallergie ist eine besondere Form der Nahrungsmittelunverträglichkeit. Sie ist gekennzeichnet durch eine spezifische Überempfindlichkeit gegen bestimmte Stoffe, die in der Nahrung enthalten sind und mit ihr aufgenommen werden.
Der Begriff "Nahrungsmittelallergie" ist nicht zu verwechseln mit
Nahrungsmittelintoleranz, denn diese ist enzymatisch bedingt. Es gibt die Sofortallergie vom Typ IGE, die meistens mit einer Pollenallergie verbunden ist. Diese Patienten reagieren sofort, wenn sie ein Lebensmittel zu sich nehmen, welches sie nicht vertragen.
Symptome
- Anschwellen der Schleimhaut
- als Reaktion Hautjucken
- Rötung
- Schwellung
- Quaddeln durch Histaminausschüttung
- Atemnot, Kreislaufreaktionen und/oder allergischer Schock
Hier kann die Ursache auch in einer gestörten Darmflora liegen, bis hin zur Permabilität der Darmschleimhaut, dem sogenannten Leaky‒Gut‒Syndrom. 70‒80% unseres Immunsystems befindet sich im Darm und seiner Umgebung. Bestandteile von Lebensmitteln gehen ins Blut über und es kommt dann zur Immunabwehr sowie der Bildung von IGG Antikörpern.
Allergien im Säuglings‒ und Kindesalter verlieren sich nicht selten mit den Jahren. Allergien, die bis ins Erwachsenenalter andauern oder dann erst auftreten, können jedoch ein Leben lang anhalten.
In der Bundesrepublik leiden ca.20‒40% der Bevölkerung an einer Nahrungsmittelallergie.
Symptome
- Hautjucken
- Laufende Nase
- Obstipation oder Durchfall
- Blähbauch
- Gewichtsprobleme
- Anschwellen der Schleimhäute
- Erbrechen
- Müdigkeit
- Herz- / Kreislaufprobleme
- Sogar Erkrankungen können durch eine Nahrungsmittelallerige gekoppelt sein, wie z.B. ADHS/ ADS, Migräne und Depressionen
Diagnostik
Über einen Bluttest kann man IGG 1‒4 Nahrungsmittelunverträglichkeiten testen, die 4 bis 72 Stunden nach Genuss auftreten können.
ADS / AHDS
Das Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom (ADS) und die Aufmerksamkeitsdefizit‒ / Hyperaktivitätsstörung (ADHS), die auch als Aufmerksamkeitsdefizit / Hyperaktivitätssyndrom oder Hyperkinetische Störung (HKS) bezeichnet wird, ist eine bereits im Kindesalter beginnende psychische Störung, die sich durch Probleme mit der Aufmerksamkeit sowie Impulsivität und häufig auch Hyperaktivität auszeichnet. Etwa drei bis zehn Prozent aller Kinder zeigen Symptome im Sinne einer ADHS. Jungen sind deutlich häufiger betroffen
als Mädchen.
Die Symptome können mit unterschiedlicher Ausprägung bis in das Erwachsenenalter hinein fortbestehen.
Für den Verlauf und die individuelle Ausprägung spielen daneben psychosoziale Faktoren und Umweltbedingungen sowie Ernährungsfaktoren eine wichtige Rolle. Die Ursache für ADS/ADHS können auch erbliche oder biochemische sein.
Symptome
- Konzentrationsschwächen
- Ablenkbarkeit
- Zerstreutheit
- Blähbauch
- Vergesslichkeit
- Unordnung
- Langsamkeit und ein schlechtes Zeitgefühl
- Aggressivität
- mangelnde Ausdauer beim Spielen
- überhäufiges Wechseln zwischen verschiedenen Aktivitäten
- stark beeinträchtigte Ausdauer bei der Bewältigung von Aufgaben, die von Erwachsenen gestellt werden
- ungewöhnlich hohe Ablenkbarkeit während schulischer Arbeiten wie Hausaufgaben oder Lesen
- Ständige motorische Unruhe (rennen, hüpfen, Füsse wippen etc.)
- schlechte Schrift
- beachtet häufig Einzelheiten nicht oder macht Flüchtigkeitsfehler bei den Schularbeiten, bei der Arbeit oder bei anderen Tätigkeiten
- verliert häufig Gegenstände, die für Aufgaben oder Aktivitäten benötigt werden (z.B. Spielsachen, Hausaufgabenhefte, Stifte, Bücher oder Werkzeug)
- lässt sich oft durch äussere Reize leicht ablenken
- ist bei Alltagstätigkeiten häufig vergesslich
Als Voraussetzung für die Diagnose ADHS müssen die Symptome mindestens seit sechs Monaten vorliegen und erstmals schon vor dem siebten Lebensjahr aufgetreten sein. Es können Störungen der Neurotransmitter sein, die z.B. durch Umweltgifte, Nahrungsmittelunverträglichkeit und Vitalstoffmangel verursacht werden, aber auch durch Rauchen und/oder Alkohol während der Schwangerschaft.
Ein Nährstoffdefizit kann auftreten, insbesondere von B‒Vitaminen, Magnesium, Zink sowie Omega‒3‒Fettsäuren.
Dies kann auch auf eine Stoffwechselstörung zurückzuführen sein, wo alle Vitamine‒ insbesondere Vitamin B6, Chrom, Mangen und Zink sowie Mineralstoffe vermehrt ausgeschieden werden. Hier spricht man von einer Kryptopyrrolurie.
Dies ist bis zu 80 % bei ADHS/ADS Kindern zu finden, genauso wie Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Auffälligkeiten im Darmtest insbesondere eine Histaminerhöhung. Die Kryptopyrrolurie wird über einen Urintest festgestellt. Bei bestehender Diagnose muss
diese behandelt werden.
"Burnout" – Was ist das?
Es wird so viel von Burnout gesprochen – doch weiss man, was Burnout wirklich ist?
Heute wird diese Erkrankung als psychische und oder physische, emotionale Überbelastung auch beschrieben, doch es steckt noch viel mehr dahinter, wenn man weiss, wie ein Burnout entsteht.
Stress, Erschöpfung – Burnout Begriffe, die in unserer heutigen schnelllebigen und unsicheren Zeit immer häufiger Verwendung finden. Burnout betrifft schon längst nicht mehr nur Führungskräfte, sondern zieht sich durch alle Schichten der Bevölkerung. Acht von zehn Deutschen finden ihr Leben stressig und jeder Dritte leidet gar unter Dauerstress.
Nach neuesten Schätzungen sind bundesweit etwa neun Millionen Menschen vom Burnout‒Syndrom betroffen. In jeder Stresssituation, bewusst oder unbewusst, kommt es zur vermehrten Ausschüttung des Hormons Adrenalin, welches auch den Sympathikus anregt. Wenn eine Stresssituation länger anhält, kann es bis hin zur Erschöpfung der Nebenniere kommen. Es wird weniger Adrenalin und Noradrenalin gebildet und es kommt zur vermehrten Bildung von Cortisol. Diese Entwicklung entsteht über einen l ängeren Zeitraum.
Desweiteren kommt es zum Energiemangel in den Zellen – bis hin zur mitochondrialen Dysfunktion.
Erste Symptome
können sein
- Antriebslosigkeit und Erschöpfung
- Interessen- und Freudlosigkeit
- Konzentrations- und Leistungsabfall
- Schlafstörungen
- Nervosität und Angstzustände
- Verspannungen sowie Kopf-, Rücken- oder andere chronische Schmerzen
- Magen- und Darmbeschwerden
- Libidoverlust
- Schwierigkeiten im privaten, schulischen oder beruflichen Umfeld
- Rückzug von Familie, Freunden und Kollegen
- Gefühl von Überforderung im Alltag
- Depressive Verstimmungen
Davon sind heute mehr Menschen betroffen, als man denkt.
Warum ist das heute so?
Wir haben heute einen sehr hohen Druck im Arbeitsleben und Privatleben, sowie Anforderungen denen wir nicht mehr gewachsen sind. Hohe Anforderungen z.B. am Arbeitsplatz. Angst, seinen Job zu verlieren. Die Verantwortung und Herausforderung, Berufs‒ und Privatleben unter einen Hut zu bringen, ist sehr groß.
Desweiteren können auch ständige Streitigkeiten ein Stressfaktor sein.
Diagnostik
Nicht allein die Symptome sind ein Hinweis auf einen Burnout. Über einen Urintest – Neurostressprofil kann man alle Neurotransmitter untersuchen.
Labordiagnostik
Blutdiagnostik
- allgemeine Laborparameter
- Mitochondrienfunktion
- Vollblutmineralanalyse
Spezielle Laboruntersuchung
- Immunprofile
- Zytokine (hier werden die Leitzytokine von TH1 und Th2 ermittelt)
- LTT Test (z.B. bei Allergien, Schwermetalle, Umweltgifte, Bakterien, Viren)
- Urindiagnostik
- Speichelhormontest
- Stuhldiagnostik
- Neurostressprofil
Mikronährstoffe
Mikronährstoffe
Da ich mich schon seit fast 10 Jahren mit der orthomolekularen Medizin beschäftige, ist es für mich ein wichtiger Bestandteil, in der Diagnostik die Versorgung von Mikronährstoffen im Blut zu untersuchen. Und zwar insbesondere auf:
- Vitamine
- Mineralien
- Spurenelemente
- Aminosäuren
- Antioxidative Status - Gluthationstoffwechsel
Man kann heute einen Defizit von wichtigen Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelementen sehen, insbesondere von Vitamin B 12, Folsäure, Vitamin D, Zink, Selen und den Antioxidantien ACE.
Dieser Mangel kann zu Erkrankungen führen, wie z.B.
- gestörte Bildung von Erythrozyten
- Osteoporose
- Allergien
- Infektanfälligkeit
- Stoffwechselstörungen
- mitochondriale Dysfunktion
Vorbeugen
Hierbei ist es wichtig das man darauf achtet, täglich eine ausreichende Zufuhr, laut Orthomolekularen Medizin 10‒12 Portionen Obst und Gemüse am Tag, zu sich nehmen.Aber auch eine gesunde Darmflora ist wichtig, um die Vitalstofffe aufzunehme und zu verarbeiten. Diese kann gestört sein durch Stress, Medikamente, Giftstoffe usw.
Vollblutmineralanalyse
Diese ist in der Naturheilkunde seit langem ein etabliertes Diagnoseverfahren. Hier werden Substanzen, die meist intrazellulär vorkommen gemessen wie z.B. Kalium, Zink, Magnesium und Selen. In der Schulmedizin werden diese im Serum gemessen, wo die Werte noch lange im Normbereich sind, da es zum Ausgleich aus dem intrazellulären Bereich kommt. Erst wenn es zu den ersten Symptomen kommt, ist ein erheblicher Mangel vorhanden, der sich dann auch im Serum bemerkbar macht.
Es zeigt sich ein erhöhter Bedarf an Vitalstoffen z.B. bei
- Genussmittel
- Stress
- Schwangerschaft
- Kranken / chronisch Kranken
- Stoffwechselstörungen
- Extremsportlern
- Kindern
- Älteren Menschen
Therapie
Man kann nicht einfach sagen, dass man den Defizit mit irgendeinem Nahrungsergänzungsmittel ersetzt, da es oft kombinierte Mangelzustände sind, mit unterschiedlichen Symptomen. Desweiteren kann es zu Überdosierungen kommen. Deshalb ist es wichtig, nach einer genauen Vollblutmineralanalyse eine entsprechende Therapie auszuarbeiten. Dies kann in Form einer oralen Substitution sein oder aber auch als Infusionstherapie erfolgen.
Vitamin-D Status
Kennen Sie ihren Vitamin-D-Spiegel?
Was wissen Sie über das Vitamin-D?
Wussten Sie, dass es eigentlich kein Vitamin, sondern ein Hormon ist?
Vitamin-D ist an sehr vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt, sowie an 17 verschiedene Krebsarten, mitunter Brustkrebs, aber auch an Diabetes, Osteoporose oder Infektanfälligkeit.
Mitochondrien
Was sind Mitochondrien?
Mitochondrien werden heute auch als Endobionten definiert. Vitale Zellorganellen, die unsere Zellen besiedeln, beweglich sind, miteinander in Verbindung stehen und fusionieren können. Sie haben sich in über mehreren hundert Millionen Jahren aus Bakterien entwickelt, die sich innerhalb unserer Zellen aufhalten. Sie sind Zellorganellen, die bis zu 1500-fach in jeder unserer Zellen als Energiekraftwerk fungieren und auch für die Zellatmung zuständig sind. Mitochondrien haben einen Durchmesser von etwa 0,5 - 1,5 μm und sehr unterschiedliche Formen, von Kugeln bis zu komplexen Netzwerken.
In der biologischen Medizin vermehrt sich die Erkenntnis, dass – weit mehr als bislang angenommen – Krankheiten und Alterserscheinungen offenbar auf das Konto schadhafter Mitochondrien gehen könnten. Sie haben eine Doppelmembran und eigene DNA. Wir sprechen in dem Zusammenhang von erworbenen oder ererbten Störungen des mitochondrialen Energiestoffwechsels, also einem bioenergetischem Defizit.
Vorkommen
Besonders viele Mitochondrien befinden sich in Zellen mit hohem Energieverbrauch; das sind unter anderem Muskelzellen, Nervenzellen, Sinneszellen und Eizellen. In Herzmuskelzellen, Eizellen, Sinneszellen, Zellen von Darmschleimhaut und Immunsystem erreicht der Volumenanteil von Mitochondrien 36%. Über die Ernährung werden Mikro- und Makronährstoffe aufgenommen, die für die Energiegewinnung lebensnotwendig sind. Fehlen diese durch mangelnde Zufuhr, erhöhten Verbrauch oder Bedarf, Stress oder wenn der Darm nicht intakt ist, dann kommt es zur verminderten ATP-Gewinnung in den Mitochondrien. Irgendwann schaltet die Energiegewinnung auf das sogenannte Notstromaggregat um. Das heisst, dass die ATP Gewinnung nicht mehr in den Mitochondrien stattfindet, sondern im Zellplasma. Dieses ATP ist aber minderwertig. Weitere negative Einflüsse wie z.B. Umweltgifte, Medikamente, Elektrosmog, Kosmetika oder Genussmittel. Diese können die Mitochondrienfunktion beeinträchtigen und schädigen
Erkrankung der Mitochondrien
Die mitochondriale Dysfunktion ist eine Erkrankung der Mitochondrien. Im engeren Sinne werden hierunter alle Störungen von Enzymen zusammengefasst, die an der Energiegewinnung der Zellen beteiligt sind. Mitochondriopathien können viele Organsysteme betreffen. Da ihre Hauptfunktion aber in der Bereitstellung von Energie in Form von ATP besteht, sind Organe, in denen besonders viel Energie bereitgestellt werden muss und verbraucht wird, besonders betroffen.
Aufgrund von gestörten Prozessen in den Mitochondrien kommt es u.a. zu
- massiven Vitalstoffverlusten, v.a. zu einem chronischen Defizit an Vitamin B12
- verminderter Synthese von Melatonin und Gamma-Aminobuttersäure
- gesteigerter Bildung von toxischen Metaboliten wie Homocystein
- Störung und Schädigung von Hirnschranken und Nervenzellen
- Funktionsdefiziten der Superoxiddismutase, Glutathion-S-Transferasen und Cytochrom-P450-Enzymen
- Anlagerung von Citrullin oder Peroxinitrit an Eiweisse (u.a. Tryptophan, Tyrosin), die dadurch als Antigene wirken
- gesteigerter Entzündungsbereitschaft (Entzündungen erhöhen wiederum den nitrosativen Stress) und in der Folge zu Störungen auf Multiorganebene. Im Einzelnen können folgende Organe oder Organsysteme von Symptomen betroffen sein:
Hirn / Nervensystem / Psyche mit u.a. chronischem Energiedefizit: Erschöpfbarkeit, Verringerung konzentrativer mentaler und kognitiver Fähigkeiten, Ausdauerleistungen kaum möglich, lange Erholungszeiten, Kopfschmerz,
Migräne, Nackenmyalgien, Schwindel, Schlafstörungen, Depressionen, unklaren Ängsten, erhöhter Empfindlichkeit gegen Lärm, Licht, Hektik, Zugluft, Übererregbarkeit, Reifungsstörungen des kindlichen Hirns.
Sinnesorgane mit u.a. phasenweisen Sehstörungen, Schleier und verschwommenem Sehen, Blend- und Lichtempfindlichkeit,
Gesichtsfeldausfällen, nächtlichem Zuschwellen der Nase, Fließschnupfen, Tinnitus
Herz-Kreislauf-System mit u.a. niedrigem Blutdruck, Belastungsluftnot, Sympathikusattacken mit hohem Ruhepuls und Herzrhythmusstörungen (der
Sympathikus ist der Teil des vegetativen Nervensystems, der den Körper in hohe Leistungsbereitschaft versetzt, um ihn auf Angriff, Flucht oder andere aussergewöhnliche Anstrengungen vorzubereiten).
Immunsystem mit u.a. erhöhter Temperatur nach Erschöpfung, wiederkehrenden oder chronischen Infekten, Histaminosen, Allergien, Autoimmunopathien
Hormonsystem mit u.a. Schilddrüsenfehlfunktionen und -erkrankungen
Verdauungsorgane mit u.a. Reizdarmsyndrom, Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Kohlenhydratverwertungsstörungen,
Fructose-, Lactose- und Glutenintoleranz, Unterzuckerungssyndromen, ständigem Hungergefühl, Diabetes
Harnorgane mit u.a. kälteempfindlicher Harnblase, häufigem Harndrang nachts und tagsüber
Haut mit u.a. Sonnenlichtüberempfindlichkeit, Trockenheit, Hauterkrankungen verschiedener Art
Bewegungsapparat mit u.a. Muskelschwächen, Gelenk- und Rückenschmerzen, Schulter-Arm-Syndrom, Karpaltunnelsyndrom, Polyarthritis, Arthrosen, Fibromyalgie Gynäkologische Organe mit u.a. Menstruationsbeschwerden, Zysten, Endometriose, Myomen, Fruchtbarkeitsstörungen, Schwangerschaftskomplikationen, Mastopathie
Sonstige: u.a. Metabolisches Syndrom (Entwicklung über Jahre hinweg, auch bei zunächst hypotoner Blutdrucklage und Hypoglykämie), bei schweren Verlaufsformen dagegen teils rapider Gewichtsverlust; Hämsynthesestörungen wie Porphyrie und Kryptopyrrolurie; Empfindlichkeit auf Fremd- und Schadstoffe (MCS)
Die Mitochondrienfunktion kann man durch eine gezielte Labordiagnostik testen!